Bei funktionalen antibakteriellen Beschichtungen (einer Kombination aus antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften) fallen die Meinungen auf dem Markt gemischt aus. Befürworter loben die verbesserte Qualität der Beschichtungsprodukte, die ihrer Ansicht nach Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung fördern. Kritiker hingegen halten sie für eine bloße Spielerei ohne nennenswerten Nutzen.
Tatsächlich sind polarisierte Bewertungen normal. Das Aufkommen antibakterieller Beschichtungen beweist den Wert dieses Bereichs, und seine Existenz ist gerechtfertigt. Der Markt ist jedoch ungleichmäßig, und leere Versprechungen, Verwirrung und die Täuschung von Verbrauchern sind keine Seltenheit. Unsere Aufgabe ist es, zwischen diesen beiden Kategorien zu unterscheiden und der Öffentlichkeit die wirklich guten Produkte zu präsentieren.
1. Nicht verschmieren, nicht übertreiben.
Antibakterielle Beschichtungen haben zwar eine gewisse Adsorptions- und Hemmwirkung auf Bakterien und Viren, sind aber kein Heilmittel, sondern lediglich eine zusätzliche Maßnahme. Um diese Art von Funktionsbeschichtungsprodukten richtig zu verstehen und einzusetzen, ist es daher unerlässlich, einen Arzt aufzusuchen – Farbe allein ist keine Allheilmittel.
Da es kein Heilmittel gibt, welchen Wert und welche Bedeutung haben sie? Nehmen wir beispielsweise die SATU-Hochleistungsanionen-Wandfarbe. Dieses Produkt entfernt effektiv Gerüche und reinigt die Luft durch die Freisetzung von 2550 Anionen pro Kubikzentimeter. Gemäß der Einteilung der Luftqualitätsklassen für Anionen erreicht die Hochleistungsanionen-Wandfarbe die Umweltklasse 1. Die Reinigung von Dekorationsrückständen, die Freisetzung negativer Sauerstoffionen, die Desinfektion und die Schimmelbekämpfung sind die Hauptwirkungen dieses Produkts.
Negativionen-Innenwandbeschichtungen sind ein fortschrittliches, umweltfreundliches Funktionsmaterial. Obwohl sie Krankheiten nicht heilen können, schaffen sie eine Schutzbarriere für die Familie und sind damit gesünder und umweltfreundlicher als herkömmliche Beschichtungen – das ist ihr Wert.
2. Mach das Beste aus allem
Man hört auch oft, dass antibakterielle Beschichtungen und solche Produkte hauptsächlich in Krankenhäusern, Schulen, gehobenen Unterhaltungseinrichtungen, Catering-Operationsräumen, Familien-Kinderzimmern usw. eingesetzt werden, insbesondere in Kinderzimmern, Kinderkrankenhäusern und Kinderkrippen – also in Bereichen, in denen es um das gesunde Wachstum von Kindern geht. Solche Produkte sind überall zu sehen.
Dulux forscht seit Langem an der Kombination von antibakteriellen Wirkstoffen und Kinderfarben. 2007 brachte Dulux die erste formaldehydbeständige Wandfarbe auf den Markt. 2019 wurde der Umweltschutz weiter verbessert und die Wandfarbenserie Dulussen Breath Chun Zero eingeführt. 2021 folgte die speziell für Kinder entwickelte Farbe Dulussen Breath Chun Zero Sensitive. Der Fokus liegt dabei verstärkt auf sanftem Schutz, um Gesundheit und Umweltschutz nochmals zu optimieren.
Es zeigt sich, dass antibakterielle Beschichtungen entsprechend der Marktnachfrage hergestellt werden, die eng mit der Gesundheit von Kindern zusammenhängt. Der Einsatz guter Produkte am richtigen Ort, um sie optimal zu nutzen, ist der günstigste Weg, ihre Vorteile zu entfalten und zu zeigen.
3. Ist die Zukunft möglich?
Antibakterielle Beschichtungen sind ein vielversprechender Markt, doch wie sieht die Zukunft aus? Es ist absehbar, dass die Entwicklung nicht reibungslos verlaufen wird. Neben den bestehenden Marktschwankungen könnte der Markt mit starkem Wettbewerb durch hohe Absatzmengen und auch durch Produkte ohne Standardisierung konfrontiert werden. Hinzu kommen die steigenden Ansprüche und Erwartungen der Verbraucher aufgrund des veränderten Konsumverhaltens. Ohne exzellente Qualität, nachweisbare Ergebnisse und einen guten Ruf bei den Verbrauchern ist ein Erfolg in diesem Bereich unmöglich.
Daher zeigt sich, dass die meisten Unternehmen, die solche Produkte auf den Markt bringen können, große Farbenhersteller sind, insbesondere deren Mutterkonzerne. Namhafte Lackhersteller legen selbst großen Wert auf nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz („Dual Carbon“), Energieeinsparung und Emissionsreduzierung. Ihre Kernstrategie, die sich im Produkt widerspiegelt, besteht aus solchen funktionalen, technologisch hochentwickelten Produkten. Experten erklärten: „Ob eine Aufteilung erfolgreich ist oder nicht, hängt in erster Linie davon ab, wie der Mutterkonzern agiert.“
Die Antwort ist eindeutig.
Veröffentlichungsdatum: 05.12.2023


